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National Iranian Oil Company
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Die National Iranian Oil Company (englisch, kurz NIOC; persisch ێ۱کŰȘ ملی نفŰȘ Ű§ÛŒŰ±Ű§Ù†) ist ein iranisches Unternehmen mit Firmensitz in Teheran. Das Unternehmen ist ein staatseigener Betrieb und gehört zum iranischen Ministerium fĂŒr Erdöl. Das Ministerium ist verantwortlich fĂŒr die Entwicklung und die Organisation des Erdölmarktes im Iran. Das Unternehmen wurde am 30. April 1951 gegrĂŒndet. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2019 ergab, dass National Iranian Oil Company mit einem Ausstoß von 35,66 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent seit 1965 das Unternehmen mit dem weltweit fĂŒnfthöchsten Ausstoß in diesem Zeitraum war.cite-ref-guardian-2019-10-09-1-0[1]

Contents

‱ Weblinks

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GrĂŒndungsgeschichte

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Hauptartikel

:

Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie 1951

Die GrĂŒndung der NIOC hĂ€ngt eng mit der Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie zusammen. Die parlamentarische Entscheidung zur Verstaatlichung fiel unter Premierminister Hossein Ala am 15. MĂ€rz 1951. Die Ölanlagen der Anglo-Persian Oil Company wurden von der neu gegrĂŒndeten National Iranian Oil Company (NIOC) ĂŒbernommen und die ÖlgeschĂ€fte „fĂŒr eigene Rechnung“ weitergefĂŒhrt.

Nach der von der Regierung Mossadegh ausgelösten Abadan-Krise und dem Sturz von Mossadegh (→ Hauptartikel: Operation Ajax) kam es zu einer Neuverhandlung der Ölförderkonzession. Mit der iranischen Regierung wurde zwischen einem Konsortium internationaler Ölgesellschaften ein ab 1954 gĂŒltiger Konsortialvertrag mit einer Laufzeit von 25 Jahren ausgehandelt. Die Förderung und Verarbeitung sowie der Vertrieb der Ölprodukte waren nun nicht mehr ausschließlich der AIOC vorbehalten. Neben der AIOC waren auch die Shell aus den Niederlanden, die Jersey und weitere kleinere Firmen aus den USA und die Compagnie Francaise de Petroles (CFP) aus Frankreich beteiligt. Im Rahmen des Konsortialvertrages wurden nach niederlĂ€ndischem Recht mit Sitz im Iran zwei Gesellschaften mit Sitz in London gegrĂŒndet, die Iranian Oil Exploration and Producing Co. und die Iranian Oil Refining Co. Diese beiden Firmen gehörten zu 100 % der ebenfalls neu gegrĂŒndeten Iranian Oil Participants Ltd. mit Sitz in London, deren Anteile sich die im Konsortialvertrag genannten Firmen teilten. Eine weitere neu gegrĂŒndete Firma mit Sitz in London ist die Iranian Oil Services Ltd., die die technische AusrĂŒstung fĂŒr die Ölförderung und Raffinierung liefert. Auch diese Firma gehört zu 100 % den Konsortialpartnern. Die Gewinne der Gesellschaften wurden zu 50 % an den iranischen Staat abgefĂŒhrt. Als EntschĂ€digung fĂŒr die Verstaatlichung und die Aufgabe des Monopols zur Förderung persischen Öls, quasi als Ablösesumme fĂŒr die Konzession aus dem Jahr 1933, erhielt die AIOC von den Ölgesellschaften des Konsortialvertrages 10 Jahre lang $ 20 Mio. Der iranische Staat zahlte als EntschĂ€digung fĂŒr die Verstaatlichung der Industrieanlagen der AIOC $ 2,5 Mio. pro Jahr.cite-ref-2[2] Nach Abschluss des Vertrages hatte die „alte AIOC“ aufgehört zu existieren. Der Name der weiter existierenden Gesellschaft wurde dann auch von AIOC in British Petroleum Company, die heutige BP, geĂ€ndert.

Die NIOC blieb in diesem Abkommen nur fĂŒr die „non-basic functions“ wie Ausbildung der Mitarbeiter, öffentlichen Transport, Instandhaltung der Straßen, HĂ€user fĂŒr die Arbeiter und Angestellten, deren medizinische Versorgung und Sozialdienste verantwortlich. In eigener Regie verblieb der NIOC lediglich der Verkauf der Ölprodukte im Iran, die Ausbeute des kleinen Naft-i-Shah-Ölfeldes und der Betrieb der Raffinerie in Kermanshah.

Die Laufzeit des Konsortialvertrages endete 1979.

Ausbau der Öl- und Gasförderung

Nach dem Abschluss des Konsortialvertrages wurde die Ölförderung im Iran wieder aufgenommen und stĂ€ndig ausgebaut. Ein Schwerpunkt war das Ölfeld Gach Saran der OSCO im sĂŒdwestlichen Persien. 1968 förderte der Iran 2.847.580 Fass pro Tag und wurde damit zum grĂ¶ĂŸten Ölproduzenten im Nahen Osten und nach den USA, der UdSSR und Venezuela zum viert grĂ¶ĂŸten Ölproduzenten der Welt. Im Jahr 1968 wurden die Ziele der NIOC vom damaligen PrĂ€sidenten Manutschehr Eghbal wie folgt beschrieben:cite-ref-3[3]

1. Ausbau der Ölindustrie des Iran und Steigerung der Einnahmen aus dem ÖlgeschĂ€ft.
2. Bereitstellung der Mittel fĂŒr den Aufbau des Irans.
3. Ausbau des internationalen Einflusses der NIOC.

Mit dem Ausbau der FörderkapazitÀt stiegen auch die Einnahmen betrÀchtlich. WÀhrend 1954 die Einnahmen der NIOC 3,1 Mio. britische Pfund betrugen, so waren es 1968 bereits 337,7 Mio. britische Pfund.

Der Start von einer im internationalen Maßstab kleinen Ölgesellschaft Weg zu einem der fĂŒhrenden Ölproduzenten war denkbar schwierig. 90 % des Ölmarktes wurde in den fĂŒnfziger Jahren von den internationalen Ölkonzernen kontrolliert. FĂŒr den Iran blieb nur der Weg, seine Ölindustrie zu entwickeln, wenn es gelang, mit anderen Partner ins GeschĂ€ft zu kommen. Schah Mohammad Reza Pahlavi nahm Kontakt mit Enrico Mattei, dem PrĂ€sidenten des italienischen Erdöl- und Energiekonzerns Eni S.p.A., auf und im Jahr 1957 verabschiedete das iranische Parlament ein Gesetz, mit dem die rechtliche Grundlage fĂŒr die Exploration, Förderung, Verarbeitung, Transport und Verkauf von iranischem Öl außerhalb des an das Konsortium vergebenen Fördergebiets geschaffen wurde. In dem noch im selben Jahr geschlossene Vertrag der NIOC mit der Eni war eine Teilung der Gewinne festgelegt worden, bei der der NIOC 75 % und der Eni 25 % des Gewinns zuflossen. Noch im Mai 1957 hatte Howard Page, der Direktor der damaligen Standard Oil of New Jersey, die NIOC vor einem Vertrag mit Mattei gewarnt. Der Schah erklĂ€rte jedoch, dass die NIOC solche Warnungen nicht beachten sollte. Am 1. August 1957 setzte Schah Mohammad Reza Pahlavi mit seiner Unterschrift das besagte Gesetz in Kraft und am 3. August 1957 wurde der Vertrag zwischen der NIOC und der Eni unterzeichnet.cite-ref-4[4]

GrĂŒndung der OPEC

Am 9. August 1960 informierte das Konsortium die iranische Regierung, dass es den Preis fĂŒr iranisches Leichtöl um 12 cent und den Preis fĂŒr Schweröl um 6 cent pro Fass senken werde. Damit war vom Konsortium der Preis fĂŒr iranisches Öl von $ 2,04 auf $ 1,78 pro Fass gesenkt worden. Schah Mohammad Reza Pahlavi erklĂ€rte in einer Rede am 28. Mordad (19. August):

„Ist es in Ordnung, dass die Ölfirmen den Preis fĂŒr Öl nach Belieben anheben oder senken können, ohne uns, die EigentĂŒmer des Öls, in die Entscheidung einzubeziehen? In diesem Fall, wie in allen anderen FĂ€llen, werden wir an unsere legitimen Rechte und Interessen denken und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um unsere Rechte und Interessen zu wahren.“cite-ref-5[5]

Am 28. August 1960 erklĂ€rte der Schah in einer Pressekonferenz, dass eine iranische Delegation an dem Treffen der Öl exportierenden LĂ€nder in Bagdad teilnehmen werde. Am 14. September kam es zur GrĂŒndung der OPEC, wobei die iranische Delegation bei der Formulierung der GrĂŒndungsdokumente federfĂŒhrend war. Folgerichtig wurde dann auch der Iraner Fuad Rowhani 1961 GeneralsekretĂ€r.

Es sollte einige Zeit dauern, bis die OPEC von den internationalen Ölkonzernen als Verhandlungspartner anerkannt wurde. Der Vertreter des Iran bei der OPEC wurde im Mai 1965 Dschamschid Amusegar. Er fĂŒhrte zwischen 1965 und 1975 den Vorsitz ĂŒber zahlreiche OPEC-Konferenzen, auf denen historische BeschlĂŒsse gefĂ€llt wurden. So wurde bei der OPEC-Konferenz in Teheran 1970 erstmals eine Preiserhöhung von 30 % von den OPEC-Mitgliedsstaaten beschlossen und am Ölmarkt durchgesetzt. Ferner wurde die Besteuerung der im Förderland erzielten Gewinne der Ölgesellschaften auf einheitlich 55 % Körperschaftssteuer festgesetzt.

Das Purchase and Sale Agreement von 1973

Die Bedingungen des 1954 unterzeichneten Konsortialvertrages waren fĂŒr den Iran sehr unvorteilhaft gewesen. Schah Mohammad Reza Pahlavi suchte daher nach einer Möglichkeit, den bis 1979 gĂŒltigen Vertrag vorzeitig zu beenden und durch einen neuen Vertrag zu ersetzen. In dem Vertrag war in einer allgemeinen Klausel festgelegt worden, dass die Konsortialpartner die Interessen des Iran im Rahmen ihrer GeschĂ€ftstĂ€tigkeit wahren mĂŒssten. Im Laufe der Jahre wurden von der NIOC eine Reihe von VerstĂ¶ĂŸen der Konsortialpartner gegen die Interessen des Iran angemahnt. So investierten die Konsortialpartner keine Technologie zur Intensivierung der Ölförderung; sie fackelten das bei der Förderung entstehende Gas einfach ab, obwohl es verflĂŒssigt oder ĂŒber Gaspipelines verkauft hĂ€tte werden können; sie weigerten sich, die Ölförderung trotz Aufforderung der iranischen Regierung zu erhöhen, mit dem Argument, dass eine erhöhte iranische Ölförderung ihren Interessen in den anderen FörderlĂ€ndern zuwiderliefen; und sie weigerten sich die Gewinnverteilungsquoten neu zu verhandeln, obwohl sie inzwischen die Gewinnverteilung in VertrĂ€gen mit anderen LĂ€ndern deutlich zu Gunsten dieser LĂ€nder erhöht hatten. Am 23. Januar 1973 kĂŒndigte Schah Mohammad Reza Pahlavi in einer Rede zum zehnten Jahrestag der Weißen Revolution an, dass er den Konsortialvertrag beenden wolle, da die Ölkonzerne ihn durch die mangelnde RĂŒcksichtnahme auf die Interessen des Iran gebrochen hĂ€tten. Gleichzeitig bot er den Konsortialpartner eine bevorzugte Behandlung an, wenn sie in einen neuen Vertrag einwilligen wĂŒrden. Die Verhandlungen fĂŒhrten dann zu einem neuen Vertrag, der im Juli 1973 unterzeichnet wurde und rĂŒckwirkend ab 21. MĂ€rz 1973 fĂŒr die kommenden zwanzig Jahre gelten sollte.

Die NIOC ĂŒbernahm nun die volle Kontrolle ĂŒber sĂ€mtliche AktivitĂ€ten die Öl und Gas im Iran betrafen. Die frĂŒheren Konsortialpartner waren von nun an nur noch „KĂ€ufer zu Vorzugsbedingungen“. Die Gesellschaften des Konsortiums, die bisher die Exploration, Förderung und Verarbeitung des iranischen Öls betrieben hatten, wurden aufgelöst. Vom Konsortium wurde eine Oil Services Gesellschaft gegrĂŒndet, die der NIOC in den kommenden fĂŒnf Jahren die benötigten technischen Dienstleistungen bereitstellte. Das Budget und sĂ€mtliche AktivitĂ€ten der Oil Services Gesellschaft bedurften der Genehmigung der NIOC. Die NIOC verkaufte an die Konsortialpartner nur noch die Mengen Öl, die sie nicht fĂŒr den internen Bedarf oder fĂŒr ExportgeschĂ€fte mit Dritten benötigte. Als Mindestmenge wurden 200.000 Fass pro Tag festgelegt, wobei sich die Menge mit den Jahren auf 1,5 Mio. Fass steigern sollte. SĂ€mtliche technischen Investitionen lag von nun an in den HĂ€nden der NIOC. Die Dienstleistungen der Oil Services Gesellschaft waren mit einem Rabatt bei Einkauf des Öls durch die Konsortialpartner von 22 cent pro Fass abgegolten.cite-ref-0-6-0[6]

Unter den neuen Bedingungen endeten VertrĂ€ge zur Exploration mit dem Ölfund. Die Explorationskosten wurden von den Gesellschaften auf eigenes Risiko ĂŒbernommen. Nach einem Ölfund wurde das Ölfeld gemeinsam von der NIOC und der Explorationsgesellschaft entwickelt. Waren die Explorationsarbeiten beendet, ĂŒbernahm die NIOC die volle Kontrolle ĂŒber das Ölfeld. Die Explorationsgesellschaft hatte lediglich das Recht, fĂŒr fĂŒnfzehn Jahre Öl mit einem Rabatt zu kaufen, wobei der Rabatt sich nach den Explorationskosten berechnete.cite-ref-0-6-1[6]

Schah Mohammad Reza Pahlavi hatte mit dem neu ausgehandelten Purchase and Sale Agreement zum ersten Mal in der Geschichte des Iran die volle Kontrolle ĂŒber die Ausbeutung der iranischen Öl- und Gasvorkommen erreicht. 1953 waren zwar die Ölanlagen der Anglo-Iranischen Oil Company verstaatlicht worden. Mit dem 1954 von den internationalen Ölkonzernen durchgesetzten Konsortialvertrag lag die Kontrolle ĂŒber Fördermenge, Preise und Investitionen weiter bei den auslĂ€ndischen Ölkonzernen. Erst mit dem Purchase and Sale Agreement von 1973 konnte von einer Nationalisierung des iranischen ÖlgeschĂ€ftes gesprochen werden.

Ab 1975 fĂŒhrten die internationalen Ölkonzerne vermehrt Klage ĂŒber die Bedingungen des Purchase and Sale Agreement und verlangten eine Neuverhandlung der Vertragsbedingungen, da sie unter den gegenwĂ€rtigen Bedingungen zu hohe Einnahmeeinbußen hĂ€tten. Die Verhandlungen ĂŒber eine Änderungen kamen allerdings nur schleppend in Gang und waren bis zur Islamischen Revolution nicht abgeschlossen. Öl zu neuen, verbesserten Bedingungen erhielten die Konzerne erst, nachdem der Schah den Iran verlassen hatte.

Ölförderung heute

NIOC fördert und liefert Rohöl und Erdgas. Das Unternehmen besitzt eigene Tanker, Förderanlagen und Erdölplattformen. Neben seinem Betriebsschwerpunkt im Iran ist das Unternehmen weltweit engagiert.cite-ref-7[7] In der Nordsee hat NIOC einen 50-Prozent-Anteil am britischen Erdgasfeld Rhum.

Unternehmensbeteiligungen

‱ Central Iranian Oil Fields Company
‱ National Iranian Gas Export Co.
‱ National Iranian Offshore Oil Co.
‱ National Iranian Central Oil Co.
‱ Khazar Oil Exploration and Production Co.
‱ Petroleum Engineering and Development Co.(PEDEC)
‱ Pars Special Economic Energy Zone Co.
‱ National Iranian Oil Terminals Co.
‱ National Iranian Drilling Co.
‱ North Drilling Co.
‱ Iran Petro Development Co.
‱ Ahwaz Pipe Mills Company
‱ Petropars
‱ Iranian Fuel Conservation Organizationcite-ref-8[8]
‱ National Iranian Tanker Co.
‱ Exploration Service Company (ESC)
‱ Kala Naft (London) Ltd.
‱ Kala Naft (Kanada) Ltd.
‱ Naftiran Intertrade Co. (Schweiz)
‱ Iranian Oil Company (Vereinigtes Königreich) - Rhum (Gasfeld)

Weblinks

Commons

: National Iranian Oil Company

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Öl- und GasvertrĂ€ge von D’Arcy, AIOC und NIOC bis zur islamischen Revolution (in Persisch)
‱ Offizielle englischsprachige Firmenseite der NIOC

Einzelnachweise

cite-note-guardian-2019-10-09-11. ↑ Matthew Taylor, Jonathan Watts: Revealed: the 20 firms behind a third of all carbon emissions. In: The Guardian. 9. Oktober 2019, abgerufen am 9. Oktober 2019 (englisch).
cite-note-22. ↑ Gholam Reza Afkhami: The life and the Times of the Shah. University of California Press, 2009, S. 198.
cite-note-33. ↑ Oil and Economic Development of Iran. NIOC, 1968, S. 33.
cite-note-44. ↑ Gholam Reza Afkhami: The life and times of the Shah. University of California Press. Berkeley 2009, S. 263 f.
cite-note-55. ↑ Gholam Reza Afkhami: The life and times of the Shah. University of California Press. Berkeley, 2009, S. 266f.
cite-note-0-66. ↑ Gholam Reza Afkhami: The life and times of the Shah. University of California Press. Berkeley 2009, S. 275 f.
cite-note-77. ↑ Iran-Daily (Memento vom 10. Juli 2007 im Internet Archive)
cite-note-88. ↑ Iranian Fuel Conservation Organization (Memento vom 25. August 2007 im Internet Archive)